Wie gelingt der Einstieg in Journalismus und Medien? Die Wege in den Beruf sind vielfältig – vom Lokaljournalismus über den internationalen Rundfunk bis zur Kommunikation in Behörden und Unternehmen.
Wie funktioniert moderner Lokaljournalismus im digitalen Zeitalter? Das Volontariat beim General-Anzeiger Bonn verbindet journalistisches Handwerk mit digitaler Nachrichtenproduktion und bietet Einblicke in verschiedene Ressorts. Dabei können die Volontär:innen früh eigene Themen und Interessen einbringen.
Wie kommuniziert eine Bundesbehörde, wenn ihre Informationen Menschen auf Krisen und Notlagen vorbereiten sollen? Das Volontariat beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK) verbindet Medienarbeit, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit mit gesellschaftlich relevanter Krisenkommunikation.
Von der Regionalredaktion bis zum Auslandseinsatz: Die RTL Journalistenschule bereitet angehende Journalist:innen mit einer Mischung aus Theorie, Praxis und crossmedialem Arbeiten auf den Berufsalltag vor. Im Mittelpunkt steht dabei das Erzählen von Geschichten mit Bewegtbild.
Geschichten rund um Köln recherchieren, aufbereiten und veröffentlichen: Im journalistischen Redaktionsvolontariat des Kölner Stadt-Anzeiger lernen Volontär:innen innerhalb von 24 Monaten die Arbeit in der laut eigener Aussage „Informationsquelle Nr. 1 in der Region“ kennen.
Jedes Jahr bewerben sich rund 2.000 Menschen auf das Volontariat der Deutschen Welle. Nur zwölf erhalten einen Platz. Vom ersten Tag an arbeiten die angehenden Journalist:innen in internationalen Redaktionen. Sie lernen, globale Themen für ein weltweites Publikum verständlich aufzubereiten.
Social Media, Video-Content, Pressearbeit und Unternehmensstrategie: Das Telekom-Volontariat bietet Berufseinsteiger:innen praxisnahe Einblicke in die Konzernkommunikation der Deutschen Telekom AG.
Thomas Rehm, Schreinermeister in zweiter Generation, wusste früh, dass er den elterlichen Betrieb übernehmen würde. Für ihn gehört der Schreinerberuf zu den vielseitigsten, die es gibt. Er genießt die Freiheit, kreativ und flexibel zu arbeiten. Doch der Job hat auch seine Schattenseiten.
Seit fast 150 Jahren entstehen in der Bonner Orgelwerkstatt Klais Pfeifenorgeln. Geschäftsführer Philipp Klais führt das Familienunternehmen in vierter Generation und erklärt, warum Orgeln nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch emotionale Botschafter sind.
Ihre Kunst geht im wahrsten Sinne des Wortes „unter die Haut“: Kathi arbeitet als Tätowiererin. Zu ihrem Berufsalltag gehört nicht nur der Umgang mit der Nadel. Mindestens genauso wichtig sind künstlerisches Geschick und der Spaß an der Arbeit mit Menschen.